55 Funfacts über mich und mein Leben mit Borderline & Depressionen

von | 16. Dez. 2024 | Aktuelle Blogartikel, Mein Weg durch Depression & Heilung: Ehrliche Erfahrungen & echte Hoffnung | 2 Kommentare

Hast du dich jemals gefragt, welche kleinen Funfacts dein Leben eigentlich ausmachen? Die Geschichten, Marotten und Erfahrungen, die uns zu dem machen, was wir sind? Ich bin überzeugt, dass in den Details oft die größten Verbindungen stecken – und genau deshalb möchte ich heute 55 Funfacts über mich mit dir teilen. Vielleicht findest du dich in der einen oder anderen Anekdote wieder oder lernst eine Seite von mir kennen, die dich überrascht.

Mein Ziel: Dich zu inspirieren, zu ermutigen und vielleicht sogar ein Lächeln auf dein Gesicht zu zaubern. Und wer weiß – am Ende könnte dieser Beitrag der Anfang einer spannenden Verbindung zwischen uns sein.

55 Funfacts – Part I – Persönliches Leben

  1. Ich war bis November 2024 digitale Nomadin und habe meinen Traum vom Arbeiten & Reisen im Jahr 2021 verwirklicht.
  2. Mein erster Schritt in die Selbstständigkeit begann mit dem Management für die Band Schwarzschild.
  3. Ich habe schwere Depressionen in meinen frühen 20ern überwunden und aus dieser Erfahrung eine Lebensaufgabe entwickelt.
  4. Weihnachten ist nicht mein Ding – ich nutze die Adventszeit lieber für Jahresreflexionen.
  5. Ich habe einen besonderen Bezug zu Griechenland, wo ich den Winter 2023/2024 auf der Insel Kos verbracht habe.
  6. Nach einem Erdbeben in Marrakesch 2023 wurde ich mit alten Mustern konfrontiert, die mich nach über einem Jahr jedoch zu einem tiefen Heilungsprozess geführt haben.
  7. In meiner Kindheit und Jugend träumte ich davon, die Welt zu bereisen, und lebte diesen Traum in den letzten 4 Jahren als digitale Nomadin. Auslöser war damals das Buch „Briefe von Felix: Ein kleiner Hase auf Weltreise(*)„.
  8. Ich habe für mich einen Weg gefunden, meine depressive Phasen durch meine Leidenschaft und meine Selbstständigkeit zu heilen.
  9. Meine wichtigsten Werte im Leben sind Unterstützung geben, Vertrauen, Ehrlichkeit, Freiheit, Selbstverantwortung und Persönliches Wachstum.
  10. Ich bin unglaublich gut darin, aus Krisen Stärke und Visionen zu schöpfen.

55 Funfacts – Teil 2 – Beruf und Vision

  1. Ich hatte 2018 meine Leidenschaft für Webdesign & digitale Tools in eine erfolgreiche Selbstständigkeit umgewandelt.
  2. Ich habe es geschafft, mich 2019 durch meine Selbstständigkeit aus Hartz IV zu befreien und ein freies Leben aufzubauen. Und auch diesmal werde ich es wieder schaffen!
  3. Mein Motto im Business: Menschlichkeit vor Umsatz!
  4. Mein Blog hilft Menschen mit psychischen Herausforderungen.
  5. Meine beiden Herzensprojekte stehen für mentale & seelische Gesundheit.
  6. Ich liebe es, Menschen dabei zu helfen, in ihre eigene Stärke zurückzufinden.
  7. Meine Arbeitsweise kombiniert Herz und Verstand – ein echtes Dream-Team.
  8. Meine Community ist ein Safe Space für Menschen mit psychischen Herausforderungen.
  9. Ich bin Peer-Mentorin & Expertin aus Erfahrung für Depressionen, Persönlichkeitsstörungen und Suizidprävention.
  10. Ich bin immer auf der Suche nach neuen (digitalen) Tools, die mir meinen Arbeitsalltag erleichtern.

55 Funfacts – Part III – Eigenarten und Gewohnheiten

  1. Ich liebe es, inspirierende Bücher zu lesen und Empfehlungen zu teilen.
  2. Ich plane mein Jahr mit Quartals-, Monats- und Wochenrückblicken.
  3. Ich liebe es, persönliche Geschichten zu teilen, die anderen Menschen Mut machen.
  4. Mein Tagebuch ist mein bester Freund für Reflexion und Wachstum.
  5. Ich habe 100 Journaling-Fragen als Freebie erstellt, um anderen beim Nachdenken zu helfen.
  6. Ich bin ein Morgenmensch, der seinen Tag gerne mit Affirmationen beginnt.
  7. Struktur und Planung sind für mich der Schlüssel zu einem erfolgreichen Leben.
  8. Ich bin ein großer Fan von Onlinekursen und Podcasts, die Wissen und Inspiration liefern.
  9. Meditation hilft mir, meine Gedanken zu klären und inneren Frieden zu finden.
  10. Ich habe eine Schwäche für Katzen.

55 Funfacts – Part IV – Hobbies und Interessen

  1. Ich bin ein Bücherwurm und könnte Stunden damit verbringen, in Geschichten einzutauchen.
  2. Reisen ist meine Leidenschaft – jeder neue Ort inspiriert mich.
  3. Ich liebe es, kulturelle Unterschiede zu erleben und von Einheimischen zu lernen.
  4. Podcasts sind meine tägliche Quelle für Inspiration und Lernen.
  5. Ich habe eine Vorliebe für alles, was mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat.
  6. Ich genieße es, meine persönlichen Erfahrungen in Blogartikeln weiterzugeben.
  7. Musik war und ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.
  8. Kochen ist voll mein Ding – ich hasse nur das anschließende abspülen und aufräumen.
  9. Spazieren gehen gehört zu meinem Leben, vor allem um den Kopf frei zu bekommen.
  10. Ich liebe es viel Zeit mit mir, meinen Gedanken und meinen Journals zu verbringen.

55 Funfacts – Part V – aus dem Alltag

  1. Ich habe einen kreativen Chaos-Modus, der zu den besten Ideen führt.
  2. Meine To-Do-Liste ist mein Lebensretter – ohne sie geht nichts.
  3. Ich habe mich über die Jahre zu einer absoluten Technik-Nerdin entwickelt.
  4. Ich bin diejenige, die von Freunden und Familie gefragt wird, wenn sie ein neues digitales Tool brauchen.
  5. Mein Lieblingssatz ist: „Das mache ich schnell selbst.“
  6. Ich liebe es, Herausforderungen zu lösen, die andere als unlösbar sehen.
  7. Ich kann an keiner einzigen Katze vorbei gehen.
  8. Ich glaube daran, dass wir aus jeder Krise in unserem Leben viel stärker hervor gehen können.
  9. Ich finde immer einen Weg, eine Herausforderung zu meistern.
  10. Ich verliere mich manchmal so in der Arbeit, dass ich das Essen vergesse.

55 Funfacts – Part VI – Träume und Ziele

  1. Ich möchte in Zukunft meine Geschichte als Speakerin auf großen Bühnen teilen.
  2. Einer Million Menschen mit meinen Projekten zu helfen, ist mein größtes Ziel.
  3. Ich träume davon, eine Community zu schaffen, die ein sicheres Umfeld für Menschen mit psychischen Herausforderungen ist.
  4. Meine Vision ist es, Menschen zu inspirieren, ihre eigene Stärke zu entdecken.
  5. Mein Lebensmotto: Gib niemals auf!

Hat dir der Blick hinter die Kulissen gefallen? Dann lade ich dich ein, noch mehr von mir und meinen Projekten zu entdecken. In meinem Newsletter bekommst du exklusive Einblicke, persönliche Geschichten und wertvolle Tipps, die ich nirgendwo sonst teile.

Gemeinsam können wir Brücken bauen – für eine bessere Welt und ein erfülltes Leben. Trag dich jetzt ein und werde Teil meiner Community!

2 Kommentare

  1. Hallo liebe Claudia

    Ich fühle mich momentan so erschöpft, dass ich erst jetzt dazu komme, dir zu schreiben.

    Ein Erdbeben zu erleben ist nicht schön. Aber du schreibst, dass das Erdbeben dich mit alten Mustern konfrontiert hat und dir beim Heilungsprozess geholfen hat. Was meinst du damit?

    Das möchte ich gerne verstehen. Zurzeit schaue ich mir auch gerne Videos über psychische Gesundheit auf Tiktiok an. Sie bringen mich oft zum Weinen, aber auch zum Nachdenken. Am Anfang tut es sehr weh, aber durch den Schmerz weiß man, wann es einem gut geht und dadurch kann man wachsen und sich verändern.

    Liebe Grüße, Anja

    Antworten
    • Hallo liebe Anja,
      wenn du dich erschöpft fühlst, achte bitte ganz besonders gut auf dich. Das fällt mir auch immer noch extrem schwer, gerade wenn der Kopf/der Verstand was komplett anderes im Sinn hat, wie der Körper und/oder die Seele. Womit wir auch einen wundervollen Übergang zu deiner Frage hätten:

      Anstatt mich nach dem Erdbeben auf mich selbst zu fokussieren und das Erlebte auf eine für mich gesunde Art und Weise zu verarbeiten, hab ich meine Gefühle und Emotionen an die Seite geschoben, nach außen allen mit einen „Mir geht’s gut, ich bin mit nem leichten Schock davon gekommen“ geantwortet, während ich völlig paralisiert auf dem Sofa meines Appartements gelegen hab.

      Rückblickend ist mir einfach sehr bewusst geworden, dass dieses Verhalten quasi der Auslöser für meine erneute(n) depressiven Phasen gewesen ist. Einzig der Umstand, dass ich knapp ne Woche später nach Tunesien weitergereist und dort bei einer Einheimischen nen Zimmer zur Untermiete hatte, hat mich eben nicht komplett einbrechen lassen. Und ja, diese Erkenntnisse helfen mir gerade immens bei meinem Heilungsprozess.

      Ich beschäftige mich aktuell auch sehr intensiv mit meiner Borderline Diagnose, die ich lange Zeit aus ’ner völlig falschen Annahme heraus ignoriert hab. Mir fallen gerade regelrecht die Schuppen von den Augen, was viele Situationen in meiner Vergangenheit angeht. Und ja, dass ist auch schmerzhaft. Doch wie du schon sagst: Ohne Schmerzen kein persönliches Wachstum, sich verändern und auch keine (innere) Heilung. Ist quasi wie bei einer körperlichen Wunde: Solange sie heilt, schmerzt diese auch.

      Liebe Grüße,
      Claudia

      Antworten

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Claudia Mecklenburg

Claudia Mecklenburg

Betroffene | Wegbegleiterin | Mutmacherin

Ich glaube an eine Welt, in der Menschen in emotionalen Krisen Unterstützung, Verständnis und echte Hoffnung erleben können.

Als Peer-Mentorin und öffentliche Stimme für mentale, seelische und psychische Gesundheit begleite ich mit ehrlichen Impulsen, Selbstreflexions-Tools und eigenen Erfahrungen auf dem Weg zu mehr innerer Stabilität, Selbstverständnis und einem Leben, das sich wieder authentisch anfühlt.

Mehr über mich erfährst du hier

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